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(6 Doppelstunden) : 90,00 EUR - (ab 2020 - 95,00 EUR) Termine siehe unter MALKURSE

 

Erwachsenen-Malkurs

(6 Doppelstunden) 189,00 EUR (ab 2020 - 199,00 EUR) - Termine siehe unter MALKURSE

                                                                 

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(Freitags - Sonntags, 12 Zeitstunden) 189,00 EUR (ab 2020 - 199,00 EUR) - Termine siehe unter MALKURSE

                                                                   

 

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Atelier - News


 Ausstellung

"SO und nicht ANDERS"

 

Im Sozialgericht- Fulda, Am Hopfengarten 2


Die umfangreiche Ausstellung kann vom 14. Feb. 2019 - 31. August 2019, werktäglich von 10:00 Uhr -17:00 Uhr besucht werden.

Es handelt sich um eine Verkaufsausstellung, d.h. die Kunstwerke können von Kunstinteressierten angekauft werden.

 


CHRISTINE HARTMANN HAT FÜR DAS FRAUEN-KUNSTPROJEKT "Hier & JETZT" DEN INTEGRATIONSPREIS DER STADT FULDA 2018          VERLIEHEN BEKOMMEN!                                      Die Preisverleihung fand am 25. September 2018, durch den Fuldaer Oberbürgermeister Herrn Dr. Wingenfeld im Fuldaer Stadtschloss statt.


Hier & Jetzt“
„Das Bundesministerium für Bildung und Forschung“ fördert nach gelungenem Durchlauf von 2017 nun zum 2.Mal das Kunstprojekt mit der Künstlerin Christine Hartmann / Atelier14 und mit Geflüchteten Frauen in Fulda

 

12 junge Frauen zwischen 17 und 26 Jahren treffen sich seit April 2018 wöchentlich zu einem Kunstprojekt, das vom „Bundesministerium für Bildung und Forschung“ gefördert ist und vom „Paritätischen Bildungswerk Bundesverband“ begleitet wird. In etwa 160 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten sind die Frauen mit Flüchtlings- bzw. Migrationshintergrund im „Atelier 14“ der Künstlerin Christine Hartmann in Harmerz bei Fulda hochmotiviert künstlerisch aktiv.

„Mir ist bei der ersten Durchführung des Projektes, mit den geflüchteten Frauen bewusst geworden, dass neben der therapeutischen Chance zur Aufarbeitung Ihrer Traumata die sozial räumliche Verortung grundsätzlich ein ganz wichtiges Kriterium der Integration und Thema der Teilnehmerinnen darstellt. Dies bedeutet, dass sich die Frauen nicht ausschließlich auf Ihr Erleben in der Vergangenheit konzentrieren wollen, sondern vielmehr Ihr Blick auf das Hier und Jetzt, bzw. Ihre privaten und beruflichen Perspektiven richtet! So sagt eine Teilnehmerin kürzlich zu mir: „Ich lebe in Fulda oder im Landkreis und bin Teil und will Teil dieser Gesellschaft hier sein!“, erzählt die 50-jährige Künstlerin, die auch ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin und Coaching ist. In ersten Schritten hätten die Frauen, die u.a. aus Afghanistan, dem Iran, Irak und Syrien kommen, Techniken des Malen kennengelernt, Malen mit Acrylfarben, Lasieren, Vergoldungen und vieles mehr. Im zweiten Teil sollen sich die Teilnehmerinnen mit Freien Themen Ihrer Wahrnehmung künstlerisch auseinandersetzen.

 

„Eine Teilnehmerin malt z.B. derzeit ein zweigeteiltes Frauenportrait – verhüllt mit blauer Burka und unverhüllt. Das zeigt das Spannungsfeld in welchem sich die erlebte Kulturverschiedenheit der jungen Frauen derzeit ausdrückt und die wichtige Suche nach der individuellen inneren Verortung! Andere Teilnehmerinnen malen Bilder die zunächst nichts mit dem Thema Flucht zu tun haben, aber auch diese Bilder sind immer Ausdruck eines inneren Blickes nach vorne…“  

 

Das vom Bundesministerium geförderte Kunstprojekt ist von drei Bündnispartnern unter koordinatorischer Federführung der Evangelischen Kreuzkirche Fulda-Neuenberg ins Leben gerufen geworden. So beteiligen sich pädagogisch das Diakonische Werk Fulda, und das Welcome In. Begleitet werden die kreativen Treffen von pädagogischen Mitarbeitern der Kooperationspartner, die bei Bedarf mit Rat und Tat den Frauen zur Seite stehen. Hier werde, so Christine Hartmann auch praktische Hilfsangebote gegeben.
„Hier beim Malen findet wirkliche Integration statt weil die Integration im Kopf und Herz beginnt. Kunst öffnet Menschen und Verbindet Kulturen auf friedlicher Weise“, so erlebt es die Künstlerin Christine Hartmann allwöchentlich in den kreativen Unterrichtseinheiten.

Einen ersten Einblick in eine Auswahl der Bilder gewährt die Projektausstellung ab 06.September 2018, in den Räumen des Welcome In Fulda

 

Den großen Abschluss des Projekts bildet im November dieses Jahres erneut eine umfangreiche Ausstellung der Bilder im Stadtschloss von Fulda.

Titel: „Hier & Jetzt“

„Das ist der schöne Abschluss eines wirklich bewegenden Projekts, für das ich allen Beteiligten, den Ehrenamtlichen, den Bündnispartnern und besonders Christine Hartmann sehr danke“, sagt der Pfarrer der Evangelischen Kreuzkirche, Stefan Bürger, freudig


Komplette künstlerische Ausgestaltung einer Kirche

Fulda Neuenberg. 

Die Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann, Atelier14, hat die evangelische Kreuzkirche in Fulda-Neuenberg künstlerisch komplett neu ausgestaltet. Am Sonntag den 03.06.2018 wurde das nun abgeschlossene künstlerische Gesamtkonzept, welches schließlich mit den neugeschaffenen Antependium-Platten an Altar, Kanzel und Taufstein und der neuen Altarplatte den Abschluss bildet, von der Künstlerin selbst vorgestellt. Die Kreuzkirche wurde 2015 modernisiert und erweitert. Seit dieser Zeit entstanden nacheinander alle künstlerischen Arbeiten. Die künstlerische Neugestaltung der nun zuletzt gefertigten Antependien-Platten „trägt als Themenüberschrift „GOTTES LICHT“ Dieses Licht strahlt durch alle (Lebens-)Zeiten. Ob im persönlichen oder gesellschaftlichen Wandel der Zeit. Das Wissen um Gottes Wirken ist eine Gotteskraft, eine Konstante, die eben alle Zeiten hoffnungsvoll durchstrahlt!“, so die Künstlerin Christine Hartmann.

 

Neben der umfassenden baulichen Sanierung und Modernisierung, bietet die Kirche ihren Besuchern nun auch ein stimmiges und einladendes zeitgenössisches Kunstkonzept. Altarbild, Kreuz, Kanzel und weitere Elemente wurden von der Künstlerin Christine Hartmann entworfen und realisiert. Gerade auch Ihre Kirchenkunst, die mittlerweile auch überregional sehr geschätzt wird, bezeichnet Hartmann als „innere geistliche Antwort und Notwendigkeit meiner Kreativität!”. 


Pressemeldung:

(Fulda) Zehn Jahre dauert die künstlerische Gesamtgestaltung

Künstlerin Christine Hartmann bringt moderne Kunst in die Kreuzkirche Fulda

 

Zehn Jahre nachdem die Künstlerin Christine Hartmann (Atelier14, Harmerz) ein Altarbild für die Kreuzkirche gestaltet hat, vollendet die 51-Jährige jetzt das künstlerische Gesamtkonzept des Gotteshauses mit neuer Altarplatte und Antependien. Diese Arbeiten wurden den rund 120 Gottesdienstbesuchern von der Künstlerin vorgestellt.

 

Im AAAnderen Gottesdienst (Ausschlafen – Aufatmen – Aufeinander zugehen) der Gemeinde, beschreibt Christine Hartmann, wie sich die einzelnen Kunstwerke in der Kreuzkirche immer mehr zu einem künstlerischen Gesamtkonzept entwickelt hätten. 2008 gestaltete sie nach einer persönlichen Glaubenserfahrung aus Dank das große farbenfrohe Triptychon über dem Altar. Es folgten das Altarkreuz und zwei Jahre später eine Pulkanzel, beide aus dem gleichen Lindenholzstamm. Mit der baulichen Erweiterung der Kreuzkirche unterstützte die Künstlerin die Gemeinde durch ein 105-teiliges Mosaikgemälde zur Schöpfungsgeschichte. Vielen Fördervereinsmitglieder gehört nun symbolisch ein quadratisches Mosaikstück, das im Original im Gemeinderaum einen Platz gefunden hat. Beim 50-jährigen Jubiläum der Kreuzkirche in 2015 wirkte sie erneut künstlerisch mit, indem sie auf Grundlage des Bibelwortes: „Ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben!“ einen Weinstock malt. Jeder Gottesdienstbesucher konnte sich durch Fingerabdruck als Weintraube auf dem großen Gemälde verewigen.

 

Licht Leitthema

Nun hat die Kreuzkirche der Künstlerin den Auftrag zur Gestaltung des Altarraums gegeben.      Es entstanden fünf hängbare Altarplatten (Antependien), sowie passend dazu, der farbliche Schmuck an Kanzel und Taufstein. „Leitthema aller Antependien ist das Licht. Verschiedene Lichtworte der Bibel haben mich bei der Gestaltung inspiriert und in ihrer tiefen Aussagekraft auch sehr bewegt“, so die Künstlerin.

Froh sei sie, dass der Kirchenvorstand zugestimmt habe, auch die Altarplatte zu erneuern. Stark sei, dass auch dieses Holz noch vom gleichen Baum wie Kanzel und Altarkreuz stammt. „Kreuz, Kanzel und Altar sind eine geistliche Einheit und dies wird dadurch in besonderer Weise symbolisch deutlich!“ so Hartmann.

 

Bei den Tischlerarbeiten wurde Christine Hartmann durch den Tischler- und Restaurationsmeisters Hans Obenhack aus Schlitz Hartershausen unterstützt. Farblich und künstlerisch passe jetzt zusammen, was zusammengehört, Altar mit Kreuz, Taufstein und Kanzel besitzen die gleiche Bild- und Formensprache. Die Kosten für Altarplatte und Antependien werden durch den Erlös aus dem Weihnachtsmarkt 2017 und größeren und kleineren Geldbeträgen zu einem Großteil aus Spenden finanziert.


 

DIE KULTURSTADT FULDA UND DAS VONDERAU MUSEUM biten Raum zur Ausstellung "I'm Not There - Rock meets Barock"

 

Zu sehen sind Kunstwerke von folgenden Künstlern:

Wolfgang Niedecken (von BAB)

Helme Heine

Frank Hoppmann

Paddy Kelly (Kelly family)

MiHo (siehe Bild)

u.v.m.

und von mir.

 

Vernissage: 27.04.2018 um 18:00 Uhr

Vonderau Museum Fulda

 

Ausstellung vom

28.April bis 13. Mai 2018

 

mehr Infos unter:

www.fulda-trifft-dylan.de


Bild zum Bibelwort:

ICH BIN DER WEINSTOCK, IHR SEID DIE REBEN

80x1000cm

Kreuzkirche Fulda-Neuenberg 

 

Am Gemeindetag der Kreuzkirche wurde jeder Besucher dazu eingeladen, zum Zeichen Seiner Zugehörigkeit, ein Fingerabdruck auf der von mir dafür vorbereiteten Leinwand aufzubringen. Diese Fingerabdrücke ergaben schließlich die Reben auf den hinterher ergänzten Acrylgemälde. 

 

Das Kreuz in der Mitte und die Dornenkrone am Boden geben Hinweis auf Jesus, der Weinstock und Lebensgeber für uns ist.

Eine Kirchgemeinde ist immer nur so lebendig, wie sie Ihre Kraft und Zugehörigkeit aus Ihrer Kraftquelle Christus bezieht. 

 

 


 

"INNENANSICHTEN -AUßENANSICHTEN"

ein Kunstprojekt gegen Arbeitslosigkeit

 

Vier der Teilnehmerinnen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Simone Stern, Fachbereichsleiter Jürgen Stock, Künstlerin Christine Hartmann und Fachdienstleiter Ulrich Nesemann freuten sich über das rege Interesse der fast 50 Besucher - Foto: N. Moalem 

 

„Innenansichten – Außenansichten“ heißt eine Ausstellung mit Selbstporträts und Fotocollagen von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, die jetzt im Kreisjobcenter eröffnet wurde. Die Arbeiten im Servicebereich der Behörde sind im Rahmen einer besonderen Maßnahme zur Integration langzeitarbeitsloser Frauen in den Arbeitsmarkt entstanden. Sie sind zugleich Teil des von der Kunststation Kleinsassen initiierten Projekts „SIE und ER – WER sind WIR?“.

 

 Nach langer Arbeitslosigkeit wieder fit für den Job zu werden, dazu braucht es manchmal mehr als das obligatorische Bewerbungstraining oder den Lebenslauf-Check. „Gerade Frauen, die sich viele Jahre ausschließlich um Kindererziehung gekümmert haben, fällt es schwer, sich ihrer Stärken und Potenziale bewusst zu werden, um diese beispielsweise im Vorstellungsgespräch selbstbewusst nach außen tragen zu können“, sagt die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Fulda, Simone Stern. Mit ihrer Idee eines Kunstprojekts wollte sie das ändern. Vor zwei Jahren fand sie dafür beim kommunalen Kreisjobcenter überzeugte Unterstützer. Jürgen Stock, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales des Landkreises freute sich über den großen Zuspruch bei der Eröffnung und betonte wie wichtig innovative Ideen sind, um Menschen wieder in Arbeit zu bringen.

 

 Unter dem Titel „Innenansichten – Außenansichten“ waren neun langzeitarbeitslose Frauen eingeladen, sich bei einem Kunstkurs über zwölf Wochen einmal intensiv mit sich selbst zu beschäftigen.

Künstlerin Christine Hartmann vom Atelier14, die schon seit vielen Jahren Malkurse in der Region Fulda gibt, leitete das Projekt und berichtete begeistert von der Motivation der Teilnehmerinnen. „Indem sie sich selbst gemalt und fotografiert haben, haben die Frauen gelernt, sich neu zu bewerten. Das hat ihnen zugleich neue berufliche und persönliche Perspektiven aufgezeigt.“ Viele von ihnen hätten direkt im Anschluss an die ungewöhnliche Integrationsmaßnahme des Jobcenters wieder eine Arbeit oder Ausbildungsstelle gefunden.

Hartmann lud die Besucher der Ausstellung ein, bei den Kunstwerken ganz genau hinzusehen. Die Gemälde gewähren einen Blick in die Gefühlswelt und Lebensgeschichten der Frauen („Innenansichten“), während die Fotoarbeiten das zeigten, was von jedem zuerst gesehen wird („Außenansichten“). Sie alle haben eins gemeinsam: Sie zeigen starke und kreative Frauen, die selbst nach zum Teil traumatischen Ereignissen in ihrer Biografie wieder gelernt haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.    

Die Bilder und Fotografien sind im Eingangsbereich des Kreisjobcenters Fulda, Robert-Kircher-Str. 24 zu sehen. Öffnungszeiten: Montag und Freitag: 8.30 – 12.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag: 8.30 – 15.30 Uhr. (pm)+++

 

 


Mein Bildbeitrag zur Gemeinschaftsausstellung im Vonderau Museum

"Fulda meets Dylan"

28.April bis 13.Mai 2018

Infos u. Programm unter:

Fulda-trifft-dylan.de

 

Bildtitel:

"Like a Rolling Stone"

70x100cm

Acryl auf Leinwand


„Kunst öffnet Menschen“
„Bundesministerium für Bildung und Forschung“ fördert Kunstprojekt mit der Künstlerin Christine Hartmann / Atelier14 und mit Geflüchteten Frauen in Fulda

 

Rund ein Dutzend junge Frauen zwischen 17 und 31 Jahren treffen sich seit Juni 2017 wöchentlich zu einem Kunstprojekt, das vom „Bundesministerium für Bildung und Forschung“ gefördert ist und vom „Paritätischen Bildungswerk Bundesverband“ begleitet wird. In etwa 160 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten sind die Frauen mit Flüchtlings- bzw. Migrationshintergrund im „Atelier 14“ der Künstlerin Christine Hartmann in Harmerz bei Fulda künstlerisch aktiv.

„Mir liegt ganz viel daran,in achtsamer, entspannter und spielerischer Weise, den Frauen therapeutische Chancen zu Aufarbeitung Ihrer Traumata zu geben und sich künstlerisch zu entfalten“, erzählt die 50-jährige Künstlerin, die auch ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin und Coachin ist. In ersten Schritten hätten die Frauen, die u.a. aus Afghanistan, dem Iran, Irak und Syrien kommen, Techniken des Malens kennengelernt, Malen mit Acrylfarben, Lasieren, Vergoldungen und vieles mehr. Im zweiten Teil sollen jetzt Selbstansichten entstehen, Selbstportraits der Frauen. Gewundert hat sich Christine Hartmann zunächst, dass manche der Teilnehmerinnen zuerst Kindermotive gemalt hätten. Sie vermutet darin auch ein Stück Aufarbeitung ihrer Situation: „Sie hatten durch die Flucht und den Krieg vielfach keine richtige Kindheit.“
Die 19-jährige Amira aus Syrien ist eineinhalb Jahre in Deutschland. Ihr Bild zeigt Menschen auf schwarzem Untergrund, die die Arme hilfesuchend nach oben strecken. „Wir sind Menschen, die Hilfe suchen. Wir kommen aus dem Krieg und suchen hier eine Chance weiterzuleben, uns weiterzubilden, vielleicht zu studieren“, beschreibt Amira ihre Situation. Ihr Ziel ist, einmal Medizin zu studieren.
Das vom Bundesministerium geförderte Kunstprojekt ist von drei Bündnispartnern unter koordinatorischer Federführung der Evangelischen Kreuzkirche Fulda-Neuenberg ins Leben gerufen geworden. So beteiligen sich pädagogisch das Diakonische Werk Fulda und der Caritasverband für die Diözese Fulda. Begleitet werden die kreativen Treffen von pädagogischen Zusammenkünften. Hier werde, so Christine Hartmann, zwanglos miteinander gesprochen und auch praktische Hilfsangebote gegeben.
„Hier beim Malen findet wirkliche Integration statt. Die Frauen helfen sich gegenseitig, sie unterstützen sich durch Übersetzung in ihren verschiedenen Sprachen. Kunst öffnet Menschen“, erlebt es Hartmann allwöchentlich in den kreativen Unterrichtseinheiten. Sie freut sich, dass die jungen Frauen auch vielfach bunte, fröhliche Bilder gestalten, einmal Menschen mit landestypischen Trachten, ein anderes Mal sehe man Menschen, die tanzen.
Zum Abschluss des Projekts sollen die jungen Frauen im Oktober oder November dieses Jahres ihre Bilder ausstellen. Noch ist man auf der Suche nach einem geeigneten, würdigen, öffentlichen und repräsentativen kommunalen Raum oder einer Ausstellungsfläche eines Fuldaer Unternehmens. „Das wäre der krönende Abschluss eines wirklich bewegenden Projekts, für das ich allen Beteiligten, den Ehrenamtlichen, den Bündnispartnern und besonders Christine Hartmann sehr danke“, sagt der Pfarrer der Evangelischen Kreuzkirche, Stefan Bürger, freudig.


2019 ein kreatives Jahr?... Es liegt auch in Ihrer Entscheidung:

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Wormser Zeitung 19.10.2016 und Nibelungen-Kurier 19.10.2016

Kunstwerk von Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann für die Trauerhalle in Gundheim

 

Gundheim - Dank vieler Spenden ziert jetzt ein Kunstwerk die Aussegnungshalle auf dem Friedhof. Die Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann hatte sich dafür mit dem Buch Hiob (19,25) und der darin enthaltenen Aussage "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!" auseinandergesetzt. Zentral im Bild findet sich eine geöffnete Tür, mit dem separaten Schriftzug ergeben sich zwei untrennbare Elemente. Pfarrer Bernd Eichler von der Pfarrgruppe Wonnegau stellte das Kunstwerk nun in der Laurentius-Kirche vor.

"Es vermittelt Zuversicht!"

 

... Mit Gebet und Weihwasser segnete Pfarrer Eichler das Kunstwerk. Leider konnte die Künstlerin nicht selbst anwesend sein. Ihr Text, den Sie für das Kunstwerk verfasst hatte, beschrieb aber ausführlich Ihre Intuition.

 

Zentral sei die geöffnete Tür, die vor einem dunklen Rand sich abhebend von hellen Lichtstrahlen durchflutet werde. Alle Farben weisen auf die künstlerische Psychologie mit ihren veränderten Prozessen hin. Der Prozess des Abschiedes und des Sterbens sei darin eingebunden. Die Worte "Ich weiß dass..." sind außerhalb angebracht. Das zeuge von der freien Möglichkeit der individuellen Glaubensansicht und der Bewertung aller Dinge. Die Worte "Mein Erlöser lebt!" befinden sich im Bild, was einen hoffnungsvollen Standpunkt darstelle. Die Künstlerin fasst Zusammen: "Wenn man beide Teile für sich selbst zusammenfügen und glauben kann, haben das Sterben und der Tod ihren größten Schrecken verloren"....


 

 

 

Ich blicke mit Freude auf das "Gartenfest Hanau" zurück, und bedanke mich bei jedem Einzelnen der zahreichen Besucher, an meinem Ausstellungsstand. Danke, für die vielen, wirklich angenehmen Gespräche, Anfragen und das rege Interesse an meinen künstlerischen Arbeiten!

Ich danke Ihnen von Herzen!!! 


"Kunst und Kultur", gefördertes Kunstprojekt mit bis zu 8 Frauen aus verschiedenen Nationen (Spanien, Jemen, Afghanistan,  Deutschland, Ukraine, und der Türkei) setzen sich unter meiner Leitung, innerhalb von acht Wochen (zehn Doppelstunden) mit dem Thema "INNENANSICHTEN - AUßENANSICHTEN ' auseinander.  Hierbei arbeiten die Frauen mit Farben und Fotografie.

Durch die Fotografien sollen die"Außenansichten" - also das, was jeder sehen kann hervorgehoben werden. Die Gemälde zeigen dem Betrachter hingegen das innere Bild; das innere Ich mit all seinen Hoffnungen, Ängsten, Verletzungen und Wünschen. So ist es manchmal nur ein kleines Symbol, ein mutiger Blick, Dornen oder Blumen, dunkle oder helle Schmetterlinge, welche dem Betrachter einen Blick in die Innenwelt und das Erlebte erlauben. Doch gerade dieses sich Öffnen und Zeigen, hat bei den Teilnehmerinnen viel bewegt. So haben die Frauen laut eigener Aussage durch diese kreative Beschäftigung neu Mut gefasst, ihr Leben - mit all den erlebten Traumata - neu zu gestalten.

 

Das Kunst und Kulturprojekt wurde gefördert durch:



Ausstellung, live Malen und Bildverkauf am Gartenfest in Hanau - Das Gartenfest Hanau 26. bis 29. Mai 2016 (Fronleichnam). Besuchen Sie mich im Innenbereich von Schloss Willhelmsbad und erleben Sie hochwertige Kunst ganz persönlich.