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Verschenken Sie doch mal einen GUTSCHEIN

für einen Malkurs oder ein original Kunstwerk 

 

Kinder-Malkurs

(6 Doppelstunden) : 90,00 EUR - Termine siehe unter MALKURSE

Langzeitkurs: Monatsbeitrag 55,00 EUR (Teilnahme mind. 6 Monate)

 

Erwachsenen-Malkurs

(6 Doppelstunden) 189,00 EUR - Termine siehe unter MALKURSE

                                                                  

 

                                            Gutscheine auch in Ihrem Wunschbetrag erhältlich!!!              

Sie können gerne die Kontaktmöglichkeit auf dieser Webside nutzen, 

ich werde mich mit Ihnen baldmöglichst in Verbindung setzen!


 

DIE KULTURSTADT FULDA UND DAS VONDERAU MUSEUM biten Raum zur Ausstellung "I'm Not There - Rock meets Barock"

 

Zu sehen sind Kunstwerke von folgenden Künstlern:

Wolfgang Niedecken (von BAB)

Helme Heine

Frank Hoppmann

Paddy Kelly (Kelly family)

MiHo (siehe Bild)

u.v.m.

und von mir.

 

Vernissage: 27.04.2018 um 18:00 Uhr

Vonderau Museum Fulda

 

Ausstellung vom

28.April bis 13. Mai 2018

 

mehr Infos unter:

www.fulda-trifft-dylan.de


Bild zum Bibelwort:

ICH BIN DER WEINSTOCK, IHR SEID DIE REBEN

80x1000cm

Kreuzkirche Fulda-Neuenberg 

 

Am Gemeindetag der Kreuzkirche wurde jeder Besucher dazu eingeladen, zum Zeichen Seiner Zugehörigkeit, ein Fingerabdruck auf der von mir dafür vorbereiteten Leinwand aufzubringen. Diese Fingerabdrücke ergaben schließlich die Reben auf den hinterher ergänzten Acrylgemälde. 

 

Das Kreuz in der Mitte und die Dornenkrone am Boden geben Hinweis auf Jesus, der Weinstock und Lebensgeber für uns ist.

Eine Kirchgemeinde ist immer nur so lebendig, wie sie Ihre Kraft und Zugehörigkeit aus Ihrer Kraftquelle Christus bezieht. 

 

 


 

"INNENANSICHTEN -AUßENANSICHTEN"

ein Kunstprojekt gegen Arbeitslosigkeit

 

Vier der Teilnehmerinnen, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Simone Stern, Fachbereichsleiter Jürgen Stock, Künstlerin Christine Hartmann und Fachdienstleiter Ulrich Nesemann freuten sich über das rege Interesse der fast 50 Besucher - Foto: N. Moalem 

 

„Innenansichten – Außenansichten“ heißt eine Ausstellung mit Selbstporträts und Fotocollagen von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, die jetzt im Kreisjobcenter eröffnet wurde. Die Arbeiten im Servicebereich der Behörde sind im Rahmen einer besonderen Maßnahme zur Integration langzeitarbeitsloser Frauen in den Arbeitsmarkt entstanden. Sie sind zugleich Teil des von der Kunststation Kleinsassen initiierten Projekts „SIE und ER – WER sind WIR?“.

 

 Nach langer Arbeitslosigkeit wieder fit für den Job zu werden, dazu braucht es manchmal mehr als das obligatorische Bewerbungstraining oder den Lebenslauf-Check. „Gerade Frauen, die sich viele Jahre ausschließlich um Kindererziehung gekümmert haben, fällt es schwer, sich ihrer Stärken und Potenziale bewusst zu werden, um diese beispielsweise im Vorstellungsgespräch selbstbewusst nach außen tragen zu können“, sagt die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Fulda, Simone Stern. Mit ihrer Idee eines Kunstprojekts wollte sie das ändern. Vor zwei Jahren fand sie dafür beim kommunalen Kreisjobcenter überzeugte Unterstützer. Jürgen Stock, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales des Landkreises freute sich über den großen Zuspruch bei der Eröffnung und betonte wie wichtig innovative Ideen sind, um Menschen wieder in Arbeit zu bringen.

 

 Unter dem Titel „Innenansichten – Außenansichten“ waren neun langzeitarbeitslose Frauen eingeladen, sich bei einem Kunstkurs über zwölf Wochen einmal intensiv mit sich selbst zu beschäftigen.

Künstlerin Christine Hartmann vom Atelier14, die schon seit vielen Jahren Malkurse in der Region Fulda gibt, leitete das Projekt und berichtete begeistert von der Motivation der Teilnehmerinnen. „Indem sie sich selbst gemalt und fotografiert haben, haben die Frauen gelernt, sich neu zu bewerten. Das hat ihnen zugleich neue berufliche und persönliche Perspektiven aufgezeigt.“ Viele von ihnen hätten direkt im Anschluss an die ungewöhnliche Integrationsmaßnahme des Jobcenters wieder eine Arbeit oder Ausbildungsstelle gefunden.

Hartmann lud die Besucher der Ausstellung ein, bei den Kunstwerken ganz genau hinzusehen. Die Gemälde gewähren einen Blick in die Gefühlswelt und Lebensgeschichten der Frauen („Innenansichten“), während die Fotoarbeiten das zeigten, was von jedem zuerst gesehen wird („Außenansichten“). Sie alle haben eins gemeinsam: Sie zeigen starke und kreative Frauen, die selbst nach zum Teil traumatischen Ereignissen in ihrer Biografie wieder gelernt haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.    

Die Bilder und Fotografien sind im Eingangsbereich des Kreisjobcenters Fulda, Robert-Kircher-Str. 24 zu sehen. Öffnungszeiten: Montag und Freitag: 8.30 – 12.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag: 8.30 – 15.30 Uhr. (pm)+++

 

 


Mein Bildbeitrag zur Gemeinschaftsausstellung

"Fulda meets Dylan"

28.April bis 13.Mai 2018

Infos u. Programm unter:

Fulda-trifft-dylan.de

 

Bildtitel:

"Like a Rolling Stone"

70x100cm

Acryl auf Leinwand


„Kunst öffnet Menschen“
„Bundesministerium für Bildung und Forschung“ fördert Kunstprojekt mit der Künstlerin Christine Hartmann / Atelier14 und mit Geflüchteten Frauen in Fulda

 

Rund ein Dutzend junge Frauen zwischen 17 und 31 Jahren treffen sich seit Juni 2017 wöchentlich zu einem Kunstprojekt, das vom „Bundesministerium für Bildung und Forschung“ gefördert ist und vom „Paritätischen Bildungswerk Bundesverband“ begleitet wird. In etwa 160 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten sind die Frauen mit Flüchtlings- bzw. Migrationshintergrund im „Atelier 14“ der Künstlerin Christine Hartmann in Harmerz bei Fulda künstlerisch aktiv.

„Mir liegt ganz viel daran,in achtsamer, entspannter und spielerischer Weise, den Frauen therapeutische Chancen zu Aufarbeitung Ihrer Traumata zu geben und sich künstlerisch zu entfalten“, erzählt die 50-jährige Künstlerin, die auch ausgebildete Dipl.-Sozialpädagogin und Coachin ist. In ersten Schritten hätten die Frauen, die u.a. aus Afghanistan, dem Iran, Irak und Syrien kommen, Techniken des Malens kennengelernt, Malen mit Acrylfarben, Lasieren, Vergoldungen und vieles mehr. Im zweiten Teil sollen jetzt Selbstansichten entstehen, Selbstportraits der Frauen. Gewundert hat sich Christine Hartmann zunächst, dass manche der Teilnehmerinnen zuerst Kindermotive gemalt hätten. Sie vermutet darin auch ein Stück Aufarbeitung ihrer Situation: „Sie hatten durch die Flucht und den Krieg vielfach keine richtige Kindheit.“
Die 19-jährige Amira aus Syrien ist eineinhalb Jahre in Deutschland. Ihr Bild zeigt Menschen auf schwarzem Untergrund, die die Arme hilfesuchend nach oben strecken. „Wir sind Menschen, die Hilfe suchen. Wir kommen aus dem Krieg und suchen hier eine Chance weiterzuleben, uns weiterzubilden, vielleicht zu studieren“, beschreibt Amira ihre Situation. Ihr Ziel ist, einmal Medizin zu studieren.
Das vom Bundesministerium geförderte Kunstprojekt ist von drei Bündnispartnern unter koordinatorischer Federführung der Evangelischen Kreuzkirche Fulda-Neuenberg ins Leben gerufen geworden. So beteiligen sich pädagogisch das Diakonische Werk Fulda und der Caritasverband für die Diözese Fulda. Begleitet werden die kreativen Treffen von pädagogischen Zusammenkünften. Hier werde, so Christine Hartmann, zwanglos miteinander gesprochen und auch praktische Hilfsangebote gegeben.
„Hier beim Malen findet wirkliche Integration statt. Die Frauen helfen sich gegenseitig, sie unterstützen sich durch Übersetzung in ihren verschiedenen Sprachen. Kunst öffnet Menschen“, erlebt es Hartmann allwöchentlich in den kreativen Unterrichtseinheiten. Sie freut sich, dass die jungen Frauen auch vielfach bunte, fröhliche Bilder gestalten, einmal Menschen mit landestypischen Trachten, ein anderes Mal sehe man Menschen, die tanzen.
Zum Abschluss des Projekts sollen die jungen Frauen im Oktober oder November dieses Jahres ihre Bilder ausstellen. Noch ist man auf der Suche nach einem geeigneten, würdigen, öffentlichen und repräsentativen kommunalen Raum oder einer Ausstellungsfläche eines Fuldaer Unternehmens. „Das wäre der krönende Abschluss eines wirklich bewegenden Projekts, für das ich allen Beteiligten, den Ehrenamtlichen, den Bündnispartnern und besonders Christine Hartmann sehr danke“, sagt der Pfarrer der Evangelischen Kreuzkirche, Stefan Bürger, freudig.


2018 ein kreatives Jahr?... Es liegt auch in Ihrer Entscheidung:

AB SOFORT sind VORMERKUNGEN für den Sommer-MALKURS - Start 11. Juli 2018

sowie für den WOCHENEND-MALKURS im Herbst 2018 möglich.

*= weitere Termine für Sommer 2018 in Planung!

 

Erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell vergeben, deshalb:

SCHNELL ANMELDEN UND JETZT SCHON IHREN PLATZ SICHERN!

 

Anfragen können Sie gerne über das Kontaktformular meiner Website 

oder telefonisch (Telefonnummer und Kontaktdaten siehe Seitenende)

 

 


Wormser Zeitung 19.10.2016 und Nibelungen-Kurier 19.10.2016

Kunstwerk von Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann für die Trauerhalle in Gundheim

 

Gundheim - Dank vieler Spenden ziert jetzt ein Kunstwerk die Aussegnungshalle auf dem Friedhof. Die Fuldaer Künstlerin Christine Hartmann hatte sich dafür mit dem Buch Hiob (19,25) und der darin enthaltenen Aussage "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!" auseinandergesetzt. Zentral im Bild findet sich eine geöffnete Tür, mit dem separaten Schriftzug ergeben sich zwei untrennbare Elemente. Pfarrer Bernd Eichler von der Pfarrgruppe Wonnegau stellte das Kunstwerk nun in der Laurentius-Kirche vor.

"Es vermittelt Zuversicht!"

 

... Mit Gebet und Weihwasser segnete Pfarrer Eichler das Kunstwerk. Leider konnte die Künstlerin nicht selbst anwesend sein. Ihr Text, den Sie für das Kunstwerk verfasst hatte, beschrieb aber ausführlich Ihre Intuition.

 

Zentral sei die geöffnete Tür, die vor einem dunklen Rand sich abhebend von hellen Lichtstrahlen durchflutet werde. Alle Farben weisen auf die künstlerische Psychologie mit ihren veränderten Prozessen hin. Der Prozess des Abschiedes und des Sterbens sei darin eingebunden. Die Worte "Ich weiß dass..." sind außerhalb angebracht. Das zeuge von der freien Möglichkeit der individuellen Glaubensansicht und der Bewertung aller Dinge. Die Worte "Mein Erlöser lebt!" befinden sich im Bild, was einen hoffnungsvollen Standpunkt darstelle. Die Künstlerin fasst Zusammen: "Wenn man beide Teile für sich selbst zusammenfügen und glauben kann, haben das Sterben und der Tod ihren größten Schrecken verloren"....


 

 

 

Ich blicke mit Freude auf das "Gartenfest Hanau" zurück, und bedanke mich bei jedem Einzelnen der zahreichen Besucher, an meinem Ausstellungsstand. Danke, für die vielen, wirklich angenehmen Gespräche, Anfragen und das rege Interesse an meinen künstlerischen Arbeiten!

Ich danke Ihnen von Herzen!!! 


"Kunst und Kultur", gefördertes Kunstprojekt mit bis zu 8 Frauen aus verschiedenen Nationen (Spanien, Jemen, Afghanistan,  Deutschland, Ukraine, und der Türkei) setzen sich unter meiner Leitung, innerhalb von acht Wochen (zehn Doppelstunden) mit dem Thema "INNENANSICHTEN - AUßENANSICHTEN ' auseinander.  Hierbei arbeiten die Frauen mit Farben und Fotografie.

Durch die Fotografien sollen die"Außenansichten" - also das, was jeder sehen kann hervorgehoben werden. Die Gemälde zeigen dem Betrachter hingegen das innere Bild; das innere Ich mit all seinen Hoffnungen, Ängsten, Verletzungen und Wünschen. So ist es manchmal nur ein kleines Symbol, ein mutiger Blick, Dornen oder Blumen, dunkle oder helle Schmetterlinge, welche dem Betrachter einen Blick in die Innenwelt und das Erlebte erlauben. Doch gerade dieses sich Öffnen und Zeigen, hat bei den Teilnehmerinnen viel bewegt. So haben die Frauen laut eigener Aussage durch diese kreative Beschäftigung neu Mut gefasst, ihr Leben - mit all den erlebten Traumata - neu zu gestalten.

 

Das Kunst und Kulturprojekt wurde gefördert durch:



Ausstellung, live Malen und Bildverkauf am Gartenfest in Hanau - Das Gartenfest Hanau 26. bis 29. Mai 2016 (Fronleichnam). Besuchen Sie mich im Innenbereich von Schloss Willhelmsbad und erleben Sie hochwertige Kunst ganz persönlich.